Donnerstag, 31. Juli 2014

Bunter Quinoasalat

Pezi und ich machen uns das sehr gern als Abendessen. Eine richtig gesunde Eiweißbombe mit dem Quinoa und dem vielen Gemüse, was meinem Sportler daheim sehr wichtig ist :)

Zutaten:

100 g Quinoa
250 g Wasser
Salz
Alles an Gemüse was daheim ist und schmeckt 
Zum Beispiel:
1 Karotte
1 Blatt Mangold
50 g Brokkoli
1 Avocado
4 Champignons
1 Stück Paprika
1 Tomate
1 Stückchen Lauch
1 Stückchen weißer Rettich (ca. 2 x 1 cm Dicke Scheiben)

Für das Dressing:
2 EL Olivenöl
2 EL Soyasauce oder Tamari
4 EL Zitronensaft
1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Den Quinoa in Salzwasser auf niedriger Stufe kochen bis er weich ist.
Das Gemüse waschen, putzen und schneiden. 1 Teil davon roh verwenden (z.B. Karotten, Rettich, Avocado, Tomate,...) und den anderen Teil in etwas Olivenöl anbraten und dabei etwas salzen.

Alles in eine Schüssel geben und gut vermischen.

Die Zutaten für das Dressing verrühren und mit dem Salat vermengen. Eventuell noch mit Leinsamen bestreuen :)

Für alle Parmesan-Junkies die gerne loskommen möchten...

Als alter Parmesan-Junky kann ich nur sagen: endlich ein ganz leicht gemachter, gesunder Parmesan-Ersatz mit dem ich von meiner Parmesan Sucht loskomme! :) 

50g Sonnenblumenkerne 
30g Cashewkerne 
25 - 30g Hefeflocken 
1gestr. TL Salz

Alle Zutaten in den Mixtopf geben und kurz fein reiben. Schmeckt ganz toll zu Pasta und Co!

Zimtschnecken

Heute hab ich mal wieder auf dem Blog einer Freundin gestöbert und bin dabei auf Zimtschnecken gestoßen. Mmmmm Zimtschnecken, damit kann man mich aus jeder Ecke hervorlocken und nachdem heute das richtige Wetter ist um gemütlich zu backen hab ich mich sofort drüber gestürtzt und das Rezept noch etwas umgebastelt :) 

 

So wirds gemacht:

500 g Mehl glatt
1 Würfel Germ (40 g)
1 EL Leinsamen gerieben + 3 EL Wasser verrührt (ersetzt das Ei)
80 g Butter (Alsan-Pflanzenbutter)
220 g zimmerwarme Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch, funktioniert natürlich auch mit normaler Milch)
100 g Zucker (ich hab Xylit verwendet)
1/2 TL Salz 
 
Ihr könnt natürlich alles mit der Hand oder eurer Küchenmaschine verarbeiten ich gebe bei meinen Rezepten immer gern die Einstellungen für denThermomix von Vorwerk an, da ich selbst damit arbeite
: Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 2 min auf Teigstufe zu einem glatten Teig verarbeiten. 30 min an einem warmen Ort gehen lassen.
Danach die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Teig zu einem großen Rechteck auswalgen.


50 g Butter
2 TL Zimt
60 g Zucker
50 g Nüsse

Butter schmelzen und die übrigen Zutaten miteinander verrührern. Die Butter gleichmäßig auf den Teig streichen und das Zucker-Zimt-Nuss Gemisch darauf verteilen.
Den Teig der Länge nach fest einrollen und anschließend vorsichtig und ohne Druck von der Rolle ca. 1-2 cm dicke Schnecken abschneiden. Am besten funktioniert ein Sägemesser


Ihr könnt die Schnecken entweder auf ein Backblech legen oder in einer gefetteten Auflaufform backen. Alles bei 180 °C für ca. 20 min.



Das ist meiner Meinung nach etwas Geschmackssache: auf dem Backblech werden sie etwas knuspriger behalten dafür ihre hübsche Zimtschneckenform (siehe unten). Bäckt man sie in der Aufflaufform sind sie schön weich sehen aber nach dem Rausnehmen nicht mehr ganz so hübsch aus.

Endlich mal wieder Pasta...

Nachdem Emma endlich kapiert hat wie man Krabbelt ist ihre Laune wieder so gut, dass ich *trommelwirbel* sogar zum Kochen gekommen bin :D

Mein Mann war so lieb und hat mir am Wochenende ein paar freie Stunden beschert in dem er mit unserer Maus zu den Schwiegereltern gefahren ist. Ich hab Wohnung geputzt 4!!! (ja im Ernst) Stunden. Nicht weils so dreckig war aber vom Umzug lag doch noch einiges in der Gegend rum was endlich mal ein Plätzchen wollte.
Langer Rede kurzer Sinn: ich hatte Zeit der Maus ein paar Sachen vorzukochen und einzufrieren. Hab ihr einfach ein paar leckere Saucen gekocht z.B. eine grüne Sauce aus allem was ich beim Biobauern letzte Woche so erstanden hab, grüne Bohnen, Fisolen, Zucchini,...ein bisschen Cashewrahm dazu und am ins TK-Fach. Außerdem hab ich ihr eine Tomaten-Karotten Sauce mit Basilikum gemacht und dazu dann gestern noch schnell ein paar Nudeln gekocht, etwas Parmesan drüber und schon gabs leckeres Mittagessen (natürlich noch alles im TM schön klein gemacht)

Emmas Pasta sah dann so aus ;)


Für mich gabs grüne Pasta aus allem was ich so gefunden hab:


Zutaten:

1 Stück Zucchini
eine Hand voll Bohnen und Fisolen (kurz blanchiert)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Indische Gewürzmischung
etwas Suppenwürze
Cashewrahm (50 g Cashew + 150 g Wasser, 1 min/Stufe 10)

Zubereitung:

1. Zwiebel und Knoblauch mit etwas Olivenöl auf Varomastufe ca. 2 min anschwitzen.
2. Gemüse zugeben und etwas mit braten, LL nicht vergessen!!
3. Gewürze zugeben und kurz mit rühren.
4. Cashewrahm zugeben und wenn nötig etwas Gemüsesuppe.
5. Alles kurz aufkochen und mit der heißen Pasta servieren.

Etwas frischen Basilikum drüber und fertig!

Ging schnell, nicht aufwendig und war sehr lecker. Genau das richtige für meinen engen Zeitplan im Moment :)

Montag, 21. Juli 2014

Dinkel-Roggen-Brot

Heute hieß es nach längerer Zeit mal wieder Brot backen ;) Emma schaufelt sich mit Begeisterung zum Frühstück Marmeladebrot rein was mich dazu gebracht hat mich endlich wieder nach einem neuen Brotrezept umzusehen. Raus kam dabei das hier:




Zutaten:

150 g Dinkel
150 g Roggen
300 g Weizenmehl (Type 1050)
1/2 Würfel Hefe
1 Prise Zucker
1 EL Brotgewürz
2 TL Salz
30 g Apfelessig
350 g Wasser, lauwarm

Zubereitung:

1. Dinkel und Roggen 30 Sek. / Stufe 10 schroten
2. Weizenmehl, Hefe, Zucker, Brotgewürz, Salz, Apfelessig und Wasser zugeben und 2 Min. / Teigknetstufe kneten
3. Teig im Mixtopf 20 min gehen lassen und nochmal 1 Min. / Teigknetstufe kneten.
4. Backrohr auf 180°C vorheizen. Brot mit Joghurt oder Sojajoghurt bestreichen und mit Leinsamen, Sesam, Mohn, ect. bestreuen (worauf ihr eben Lust habt)
5. Das Brot entweder in einer Kastenform backen oder einen Laib formen und auf einem Backblech mit Backpapier 45 min bei 180°C backen.
6. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Im Rezept standen 220°C für 45 min was eindeutig viel zu heiß is! Deswegen ist mein armes Brot leider auch etwas dunkel geworden...

Mittwoch, 16. Juli 2014

Regionales, saisonales und frisches Gemüse in Linz gibts nicht? Gibts doch...

Da hört man immer regional essen, saisonal essen und am besten Bio, jaja leicht gesagt von den jenigen die am Land wohnen und den Kürbisbauern unterhalb und den Obstbauern oberhalb haben. Weniger gesegnete Stadtkinder so wie ich müssen da schon etwas genauer schauen um das hinzukriegen, denn die Supermärkte bieten zwar oft Bio an aber wo kommts her? Spanien? Italien? Regional ist auch was anderes und über spanische Bioqualität fang ich jetzt lieber nicht an mich auszulassen :D

Umso glücklicher bin ich dank einer lieben Freundin ganz in der Nähe einen echten "Schatz" entdeckt zu haben:

In Leonding Stadtteil Bergham, also nicht sehr weit von uns, etwas versteckt aber hübsch eingebettet zwischen Feldern und Hügelchen liegt die kleine Biogemüse Oase "Grünes Zebra"
Tolles Biogemüse und sehr nette Besitzer die dir den Salat und die Kräuter ganz frisch vom Feld draußen holen, wenn du etwas nicht gleich findest :) Solche Dinge muss man schätzen, denn wer tut sich heute noch die Arbeit an seine eigenen Glashäuschen aufzustellen um die Region mit guter Qualität zu versorgen? Ich bin restlos begeistert und werde diese kleine Perle in unserer Näher jetzt bestimmt öfter aufsuchen!




Meine Ausbeute, frischer Salat, Dill, Kartoffeln, Karotten, Tomaten, Paprika, Kohlrabi,...ein kleines Rosmarienzweigchen haben wir auch geschenkt bekommen nachdem wir den tollen 10 Jahre alten Strauch im Glashaus so bewundert haben (übrigens am Bild drüber hinter der grünen Gießkanne zu sehen) :P Ich freu mich schon leckere Sachen daraus zu kochen!! Den Dill hab ich übrigens gleich gehackt und eingefroren nur so als Tip für diejenigen denen die Kräuter immer verwelken bevor sie im Essen landen...



Apfelpfannkuchen für Schleckermäulchen

Nachdem mich gestern spontan die Lust auf was süßes überkam, hab ich schnell ein Rezept für diese leckeren Apfelpfannkuchen rausgekramt und das ganze etwas abgewandelt. Emma und mir hats sehr gut geschmeckt und das Rezept lässt sich in alle möglichen Richtungen variieren, winterlich mit Zimt oder man nimmt einfach andere Früchte die man gerade zuhause hat z.B. Heidelbeeren oder Himbeeren :) Wenn ihr eine kleine Pfanne verwendet gehen sich in etwa 3-4 Stück aus.

Zutaten:

2 mittelgroße Äpfel (ich denke mit säuerlichen wird das sicher total lecker, hatte ich leider nicht)
100 g Weizenkörner
200 g Milch (ich verwende Sojamilch, hat auch den Vorteil schon eine leichte Süße einzubringen)
2 Eier (vegane Alternative: "No Egg" nach Packungsanweisung anrühren oder alternativ Leinsamen mit Wasser zu einer breiigen Konsistenzpürieren)
2 TL (Pflanzen-)Butter
Ahornsirup oder auch Zucker wenn man möchte

Zubereitung:

1. Weizenkörner in den Mixtopf geben, 30 Sek, Stufe 10 mahlen und umfüllen.
2. Äpfel vierteln, entkernen und in den Mixtopf geben. 3 Sek. Stufe 5 grob zerkleinern.
3. Weizenmehl, Milch, Eier und etwas Zimt zugeben...nach Geschmack auch etwas Ahornsirup. 20 min quellen lassen.
4. Je 1 TL Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen und die Apfelpfannkuchen darin von beiden Seiten goldbraun backen.

Man könnte die Pfannkuchen am Schluss noch mit einer Zimt-Zuckermischung bestreuen oder mit Ahornsirup beträufeln. Mmmm :)



Samstag, 12. Juli 2014

Ich darf vorstellen...

...der Grund für meinen Poststillstand:
unsere süße kleine

EMMA LUISA
Geboren am 4. November 2013, 13:37
3320 g
59 cm


Hallo ihr Lieben,

da bin ich wieder :) Zurück aus der Babypause, frisch übersiedelt und back on track...naja so halbwegs zumindest :P *gg* Da musste auch ein neues Blog-Design her...

Mittlerweile ist unsere kleine Lady Emma schon 8 Monate und wird mit jedem Tag süßer und aktiver :) Vor ein paar Tagen haben wir gelernt uns ganz ohne Hilfe aufzusetzen (sitzen konnte sie ja schon eine Weile nur aus dem Liegen hoch zu kommen war eine größere Herausforderung :) Jetzt würde sie  schon gerne krabbeln aber das will noch nicht so recht funktionieren und drückt etwas auf die Laune was sich wiederum auf mein Zeitmanagement auswirkt: sprich ich darf mich nicht außer Sichtweite bewegen was mir das Kochen leckerer Sachen (die ich dann posten kann) nicht sehr erleichtert :D 


Ich werde mir allerdings Mühe geben euch trotzdem in nächster Zeit wieder ein paar nette Dinge zu posten.
Also bleibt dran ich freu mich schon drauf endlich wieder ein paar Sachen auszuprobieren!!
Bis ba aaald!! :)

Dienstag, 14. Mai 2013

Zucchini Bandnudeln mit Tomaten-Paprikasauce und Mandel Crumbel


Also erstmal: TOTAL LECKER!!! Schmeckt genauso genial wie es aussieht, wenn ihr mich fragen würdet und passt herrlich als sommerliches Gericht durch die Tomaten.
Da heute, trotz strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen draußen, wieder ein lernintensiver Nachmittag vor mir liegt, durfte das Mittagessen nicht zu schwer sein und dieses Rezept hat sich dafür ideal geeignet besonders auch durch die geriebenen Mandeln...quasi ein bisschen zusätzliche Gehirnnahrung ;)

Ihr braucht für 1 Portion:

1 Zwiebel, klein gehackt (TM, Stufe 5, 3 Sek)
3 getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft und fein gehackt (TM, Stufe 5 ca. 3 Sek)
1 rote Paprika, in kleine Stückchen geschnitten
1 Zucchini
2 EL Tomatenmark
1 TL Oregano, getrocknet
20 g Mandeln, ohne Fett in einer Pfanne etwas angeröstet
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

So wirds gemacht:

Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Zwiebel und Paprikastückchen darin ein paar Minuten anbraten (Hitze eventuell etwas reduzieren damit der Zwiebel nicht braun wird).
Tomatenmark, fein gehackte, getrocknete Tomaten und Oregano zugeben und alles einige Minuten mitbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Zucchini gut waschen, Enden abschneiden und mit einem einfachen Gemüseschäler immer runderum schälen bis nur noch der weiche Teil mit den Kernen in der Mitte der Zucchini übrig bleibt (diesen kann man beispielsweise dann in einer Gemüsesuppe toll verwerten) Die dabei entstandenen Zucchini-Bandnudeln zur Sauce in die Pfanne geben, durchmischen und etwas durchwärmen lassen.

Die Mandeln mit etwas Meersalz im Mixer pürieren (TM Stufe 9 ca. 6 Sekunden) Alles auf einem Teller mit dem Mandel Crumbel anrichten und schon kann gehts los :) Mahlzeit!

Dienstag, 29. Januar 2013

Kohl-Karotten mit Currysauce und Kartoffeln


Gestern gabs bei uns eine echt leckere Alternative zum traditionellen Kartoffelgulasch. Ich war letzte Woche bei meinen Eltern und meine Mama hatte das Karotten-Kohl Curry zu Mittag gekocht und ein paar Reste für mich aufgehoben zum Kosten. Ich war total überrascht WIE lecker das war ;) 

Gestern hab ichs dann mal geschafft es nachzukochen. Schmeckt frisch genauso lecker wie aufgewärmt und eignet sich, sofern man eine Herdplatte oder eine Mikrowelle zur Verfügung hat, hervorragend zum Mitnehmen ins Büro.

Hier also das leckere Rezept:

Zutaten

Gemüse:

· 150 g Möhren, in 5 mm Scheiben
· 600 g Wirsing, in Stücken
· 2 Zwiebeln, halbiert
· 1 Apfel (ca. 130 g), geschält,
geviertelt
· 30 g Olivenöl
· 700 g Wasser
· 2 Würfel Gemüsebrühe
· 800 g Kartoffeln (vorwiegend
festkochend), geschält, je nach
Größe halbiert oder geviertelt

Sauce:

· 150 g Cashewrahm
· 1 EL Curry
· 30 g Mehl (z.B. Dinkelvollkornmehl)
· 1½ TL Salz


ZUBEREITUNG

Gemüse:
Möhren in den Varoma-Behälter geben und gleichmäßig verteilen. Darauf
achten, dass einige Dampfschlitze frei bleiben, damit der Dampf besser nach
oben steigen kann.

600 g Wirsing auf 3 x zu je 200 g in den Mixtopf geben, 5 Sek./Stufe 4 mithilfe des Spatels grob
zerkleinern und auf die Möhrenscheiben in den Varoma-Behälter geben.

Zwiebeln und Apfel in den Mixtopf geben, 3 Sek./Stufe 5 zerkleinern und mit
dem Spatel nach unten schieben.Öl zugeben und 3 Min./Varoma/Stufe 1 dünsten.

Wasser und Brühwürfel zugeben, Gareinsatz einhängen, Kartoffeln einwiegen,
Varoma aufsetzen und 35 Min./Varoma/Stufe 1 garen. Varomainhalt umfüllen,
Gareinsatz entnehmen, Mixtopf leeren und Garflüssigkeit dabei auffangen.

Sauce:
500 g Garflüssigkeit (ggf. mit Wasser auffüllen), Crème légère, Curry,
Weizenmehl, Apfelsaft und Salz in den Mixtopf geben und
4 Min./90°C/Stufe 2,5 aufkochen.
Sauce über das Wirsinggemüse gießen und zusammen mit den Kartoffeln
servieren.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Meine erste Misosuppe


Meine erste Misosuppe...wollte ich schon seit Ewigkeiten mal austesten. 

 Zutaten:

  • 4 Frühlingszwiebel
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 1 Karotte(n)
  • 2 El Miso
  • 1 Blatt Nori
  • 1 Tl Sesamöl
  • 150 g Tofu

Zubereitung:

Tofu in kleine Würfel schneiden, Nori und Karotte in feine Streifen, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
Gemüsebrühe zum Kochen bringen, Gemüse und Nori weich kochen, Tofu zugeben und nur noch kurz mitkochen.
Suppe mit Sesamöl abschmecken, vom Herd nehmen und die Misopaste unterrühren.

Pezis Hammer-Apfelkuchen


Für meine erste Softball-Staatsmeisterschaft hat mein Mann Apfelkuchen gebacken, damit die Mannschaft ein bisschen etwas zur Stärkung hat ;)
Der Kuchen ist dermaßen gut angekommen, dass Pezi für den zweiten Turniertag nochmal die 3-fache Menge Kuchen gemacht hat und auch der war innerhalb von 3 Stunden aufgefuttert :P

Zutaten:


  • 6 Apfel/Äpfel
  • 1 Tl Backpulver
  • 150 g Alsan-Butter
  • 300 g Mehl
  • 3 El Wasser
  • 1 Tl Zimt
  • 100 g Zucker

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf die Äpfel zu einem Mürbteig verkneten und 30 Minuten ruhen lassen. Äpfel putzen und in Scheiben schneiden. Ein Viertel des Teigs ausrollen und in eine gefettete Springform legen, darauf die Äpfel schichten. Restlichen Teig darüber streuseln. Bei 190°C 45 bis 50 Minuten backen.


Dienstag, 9. Oktober 2012

Für die kalten Tage...Haferflocken-Hirsebrei mit Zwetschken und Zimt



Die Tage werden immer kürzer und kälter, nebliger und ungemütlicher. Wenn ich aufstehe ist es draußen noch dunkel und meistens hängt dichter Nebel vor unserem Fenster.
Da muss ich ehrlich zugeben, ist mir nicht gerade nach einem erfrischenden Obstsalat sondern nach etwas leckerm gekochten, das mich gleich mal ordentlich aufwärmt wenn ich schon meine Fussal aus dem gemütlichen, warmen Bett halten muss ;)

Ich hab ein bisschen rumexperimentiert und rausgekommen ist ein leckerer Frühstücksbrei mit Zimt, der einen gleich mal eine zeitlang schön warm hält von innen :)

Das Rezept ist leider ein bisschen Gefühlssache, man sollte das Verhältnis Sojamilch und Hirse- bzw. Haferflocken vorsichtig ein bisschen austesten, damit es kein gummiartiger, fester Brei wird.
Schaltet gleich mal nach einer Minute kochen die Hitze runter und wenn es anfängt dicker zu werden aber noch ein relativ flüssiger Brei ist, von der Herdplatte nehmen und noch etwas nachquellen lassen.

Zutaten:
Hirseflocken
Haferflocken
Sojamilch
Reissirup (optional auch Honig, Ahornsirup, ect.)
Zimt
Leinsamen
1 Stück Obst (säuerliches Obst wie Zwtschken oder Äpfel sind sehr lecker drin)

Die Menge der Zutaten muss man ein bisschen nach Gefühl abschätzen, das wiege ich leider nicht ab.

Zubereitung:
Sojamilch mit Zimt und Reissirup zum köcheln bringen.
Flocken einrühren, erstmal ein bisschen weniger, lieber noch nachschütten, damit es nicht zu dick wird.
Am Schluss Leinsamen und kleingeschnittenes Obst unterrühren :)

Yummy :)))

Selbstgebackenes Baguette

 
Unser Lieblingsbaguette, geht superschnell und schmeckt genial ;) Das zaubere ich auch bei spontanem Besuch noch schnell aus dem Hut.
Wir sind keine Fans vom gekauften Brot, schon seit wir unser erstes selbst gebackenes Brot probiert haben. Nicht nur weil wir hier wissen was drin ist, auch weil man Geschmack, Konsistenz und die Haltbarkeit nicht mit gekauftem Brot aus dem Supermarkt vergleichen kann.
Aber probiert es einfach mal aus und schreibt mir eure Erfahrungen mit dem Vergleich von fertig gekauftem Brot und selbst gebackenem :)

Zutaten:

  • 150 g Wasser
  • 150 g (Soja-)milch
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 500 g Mehl

Zubereitung:

Wasser, Sojamilch, Zucker und Hefe in den Mixtopf geben und bei 37°C Stufe 1, 3-4 Minuten erwärmen bis die Hefe geschmolzen ist.
Anschließend die restlichen Zutaten zugeben und auf der Teigstufe 2 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. (Salz nie direkt auf die Hefe geben, zerstört diese)
Den Teig 20 - 30 Minuten im Mixtopf gehen lassen und anschließend in 3 Teile teilen.
Jeden Teil in die Länge ziehen und in sich etwas verdrehen.
Mit Roggenmehl bestreuen und bei 220°C Heißluft ca. 20-30 Minuten goldbraun backen.

Freitag, 5. Oktober 2012

Falsche Bolognese ... schmeckt aber gar nicht falsch ;)


Da ich offensichtlich ein kleiner Garfield bin und nicht ohne Lasagne kann auf Dauer :P hab ich einfach mal damit angefangen als Vorstufe zur Lasagne unser Lieblings-Bologneserezept mit Räuchertofu anstelle von Faschiertem zu kochen (beim Chili funktionierts ja immerhin auch ;)
Die vegane Bechamelsauce hat ja ihren Einstand schon bestanden ;)

Und siehe da es is genauso lecker!!
Sogar mein Fleischtiger hat gmeint mit den Nudeln schmeckt es gar nicht anders, was mich sehr gefreut hat :)
Natürlich darf man nicht erwarten, dass die Sauce 1:1 schmeckt als wäre sie mit Fleisch zubereitet. Faschiertes hat einen leicht säuerlichen Geschmack, was einem aber erst auffällt, wenn man das gleiche Rezept mit eher neutralem Tofu zubereitet.
Auf alle Fälle eine tolle Alternative und echt lecker!!

Zutaten:

250 g Räuchertofu
1 Zwiebel
3-4 Knoblauchzehen
1/2 Tube Tomatenmark
Pasta asciutta Gewürzmischung....keine Maggi Fix Packung, nur die Gewürzmischung z.B. Kotany!!
1/2 Gemüsesuppenwürfel (auf möglichst wenig künstliche Stoffe achten, wenn ihr die Chance habt...z.B. Alnatura)
etwas Ketchup (ja im Ernst ;)

Zubereitung:

Zwiebel auf Stufe 5, 3 Sekunden klein hacken und umfüllen. Mit Knoblauch selbiges machen.
Räuchertofu in grobe Stücke schneiden und in den Mixtopf geben, Stufe 5 ca. 3 Sekunden zerkleinern bis er Faschiertem ähnelt.
In einer großen Pfanne oder Olivenöl erhitzen...der Tofu hat wesentlich weniger Fett als das Faschierte, aus diesem Grund etwas mehr Olivenöl verwenden damit er euch nicht am Boden anklebt.
Tofu in die Panne geben und ca. 5 Minuten unter ständigem Rühren anbraten.
Zwiebel dazugeben und nochmal ca. 5 Minuten weiterrösten.
Tomatenmark und Pasta asciutta Gewürz dazugeben und kurz mitrösten.
Mit ca. 1/4 l Wasser angießen, Suppenwürfel, Salz und Knoblauch zugeben und einige Zeit auf mittlerer Stufe dünsten lassen bis eine semige Sauce entsteht.
Anschließend mit Ketchup und Kräutern (z.B. Basilikum) abschmecken und mit Pasta servieren....mmmmmm :)